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By Dipl.-Wirtsch.-Ing. Dr.-Ing. Wolfgang Seichter (auth.)

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Der Bewertende miBt dem Kriterium K1 eine geringere Bedeutung zu als dem Kriterium K2. Aufbauend auf diesen grundsatzlichen Urteilen, die vom Bewertenden relativ einfach abgegeben werden kannen, ist im folgenden ein Verfahren dargestellt, mit dem zunachst die Rangfolge der Kriterien bestimmt werden kann [52). Es wird dabei vom Bewertenden nicht verlangt, mehr oder weniger willkUrliche Gewichtsfaktoren anzugeben, sondern ihre Rangfolge wird mit Hilfe der 49 genannten Einzelpraferenzentscheidungen durch den Vergleich aller Kriterien untereinander bestimrnt.

Ein Verfahren zur Berechnung der Kernkondensatmenge ist bei Glaser [88] angegeben. b) Schutz vor Niederschlagen. Urn die Durchfeuchtung der AuBenwande durch Niederschlage zu verhindern, muB ein ausreichender Wetterschutz vorhanden sein. 1m Gegensatz zur Kernkondensatbildung spielt hierbei die Kapillarleitung die entscheidende Rolle. Hat die Wetterschutzschicht die Wirkung einer Dampfsperre, muB auch an der Wandinnenseite eine Dampfsperre vorhanden sein, urn das Auftreten von Kernkondensat zu vermeiden (vgl.

Es sind also zwei Problernkreise zu beach ten: a) Vermeidung von Tauwasserbildung b) Schutz vor Niederschlagen a) Tauwasserbildung. Ktihlt sich feuchte Luft unter den Taupunkt ts ab, scheidet sich Wasser in Tropfenform (Tauwasser oder Kondenswasser) aus, da der Dampfdruck gleich dem Sattigungsdampfdruck wird. Damit wird deutlich, daB der Feuchtigkeitsschutz eng mit dem Warmeschutz verbunden ist. Ungentigender Warmeschutz ftihrt zu niedrigen Temperaturen in der Wand bzw. an der Wandinnenoberflache, die zu Tauwasserbildung im Wandkern oder an der Wandoberflache ftihren kann.

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