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By Wolfgang Korndörfer

Dieses Standardwerk macht mit dem gesicherten Wissen einer modernen Betriebswirtschaftslehre vertraut. Da es den "allgemeinen" Wirtschaftsbetrieb in der Praxis nicht gibt, steht der Industriebetrieb hier im Mittelpunkt. Dennoch wird der Produktionsbereich nicht überbewertet, alle betrieblichen Bereiche werden annähernd gleich gewichtet.

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Daneben sind aus jener Zeit noch das "Handelsbuch" von Lorenz Meder aus Nürnberg (1558) und eine Art "Geschäftsbuch" des Genueser Kaufmanns Giovanni Domenico Peri zu erwähnen. Insgesamt gesehen kann man allerdings bei den wenigen Büchern jener Zeit noch nicht von einer systematischen Bearbeitung eines bestimmten Stoffgebietes sprechen. Der Beginn einer systematischen Handelswissenschaft fällt in das "merkantilistische" Zeitalter ausgangs des 17. Jahrhunderts. Es ist die Zeit des Auf- und Ausbaus umfangreicher Handels- und Verkehrsorganisationen und der damit verbundenen starken Ausbreitung von Handels- und Verkehrsunternehmen.

Wiesbaden 1956. Löffelholz, Josef, Repetitorium der Betriebswirtschaftslehre, 6. , Wiesbaden 1980. Lohmann, Martin, Einführung in die Betriebswirtschaftslehre, 4. , Tübingen 1964. Mellerowicz, Konrad, Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, 11. , Berlin 1964 (Göschen). Mellerowicz, Konrad, Unternehmenspolitik, 3. , Freiburg 1976--1978. , Plötzeneder, H. , Programmierte Einführung in die Betriebswirtschaftslehre, Bd. 1-4, Wiesbaden 1975-1990. Rössle, Karl, Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, 5. , Stuttgart 1956.

Der betriebswirtschaftliche (betriebliche) Umsatzprozeß 1. Vermögen und Kapital als Träger des (güter- und finanzwirtschaftlichen ) Umsatzprozesses Der Begriff "Umsatz" kann einmal in seiner engeren Fassung als Geldwert der abgesetzten Leistung definiert werden. Der "Umsatz" (prozeß), wie wir ihn an dieser Stelle verstehen wollen, umfaßt dagegen die Umwandlung von Geld in Sachgüter, die Umformung dieser Sachgüter in Produkte und schließlich den Verkauf dieser Produkte und damit ihre Umwandlung in Geld.

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